Logo Henriettenstiftung, 150 JahreHenriettenstiftung Historisches Foto: Schwester Marie florales Jugendstil-Muster

Das Auftaktkonzert am 18. April 2010

Plakat Fulminant begann der Auftakt der Festveranstaltungen zur 150 Jahr Feier Henriettenstiftung in Hannover. Der renommierte Mädchenchor Hannover sang vor 400 Gästen in der Mutterhauskirche. Er lud ein zu einer musikalischen Zeitreise durch 150 Jahre Musikgeschichte. Mädchenchor Hannover So standen am Beginn drei beschwingte Motetten von Felix Mendelssohn-Bartholdy aus der Zeit der Romantik und am Schluss zeitgenössische Werke von Zoltan Kodàly. Die Leitung hatte Gudrun Schröfel.

Pfarrer Klaus-Dieter Kottnik Zuvor hatte – begrüßt durch die Oberin der Henriettenstiftung Pastorin Heike Löhr – in einer geistlichen Einstimmung der Präsident des Diakonischen Werkes der EKD, Klaus-Dieter K. Kottnik, auf die Bedeutung der Musik für die diakonische Arbeit hingewiesen. Sie öffnet für die spirituelle Dimension auch von Krankheit. Sie macht auf die existenzielle Bedrohung aufmerksam, die – so der Theologe Paul Tillich – in der Furcht vor der Nicht-Existenz liegt. Gemeinde Glaube ermöglicht eine Gewissheit zum Sein inmitten der Bedrohungen in der Existenz. Diese sah er vor allem in der Suche nach Dialogmöglichkeiten, die – anders als die Diskussion – vor allem darin besteht, die Ansichten, Empfindungen des Andern zuzulassen und in eine Verbindung mit anderen Ansichten und Empfindungen zu bringen.

Gespräch im Foyer Zum Treffpunkt wurde das Foyer des Mutterhauses der Diakonissen beim Empfang im Anschluss an das Konzert. Herrlicher Sonnenschein lud ein zum Gespräch auf der Terrasse mit Blick in den Park der Stiftung.

 

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