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Beeindruckende Musikalität beim Klavierkonzert…

… im Jubiläumsjahr

Sie spielt Klavier mit einer Intensität, die jeden Hörer umfängt und nicht mehr aus dem Bann lässt. So begann die Pianistin Ekaterina Popova mit der Sonata Opus 13 Nr. 8 von Ludwig van Beethoven. Die Begeisterung ist zu merken, ihre Interpretation als Brücke zwischen Musik und Hörer zu nutzen und die Intention des Komponisten zur Sprache zu bringen. So kommt die Dramatik zur Geltung und die spielerischen, fast humorvoll wirkenden Passagen nehmen die Hörer in den Bann. Selbst die langsamen Stücke, wie das Adagio cantabile entfalten eine Tonalität, die den Raum des Großen Saales in der Henriettenstiftung erfüllt.

Ekaterina Popova im Konzert

Gut 60 Zuhörende waren am Sonntagabend gekommen, um Ekaterina Popovas Geburtstagskonzert zu hören. Sie spielte Werke von Geburtstagskindern. Ludwig van Beethoven wurde vor 240 Jahren geboren, Frederic Chopin vor genau 200 Jahren.

Ekaterina Popova wurde am 13. Mai 1976 in Minsk, Weißrussland, geboren. Ihr Vater, Oleg Popov, ist Pianist und Direktor der dortigen Musikschule. Ihre Mutter, Natalia Stepanova, ist ebenfalls Pianistin und Professorin an der Musikhochschule Minsk. Nach einer musikalischen Ausbildung in Weißrussland für begabte Kinder kam sie nach Hannover. An der Hochschule für Musik und Theater studierte sie bei Professor Arie Vardi. Ihre Ausbildung schloss sie mit Auszeichnung ab. Zuletzt war sie Absolventin der Solistenklasse. Ekaterina hat bei mehreren internationalen Wettbewerben Preise erhalten.

 

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